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Annika Beck: die Hartplatz-Spezialistin

Der Hartplatz ist ihr bevorzugtes Terrain. Stimmt der Boden, dann geht bei der am 16. Februar 1994 geborenen Tennisspielerin Annika Beck fast alles. Die Deutsche steht seit ihrem 5. Lebensjahr auf dem Tennisplatz.

 Ihre erste Profisaison spielte sie im Jahr 2009 mit 15 Jahren. Ihren ersten Sieg in einem ITF-Turnier feierte sie am 31. Januar 2010 in Kaarst. Rund zwei Jahre später, am 10. April 2012, gab sie ihr WTA-Debüt. Zwar ging sie gegen Petra Martic nach zwei verlorenen Sätzen sieglos vom Platz, aber ein neuer Stern am internationalen Tennishimmel war geboren.

Im Juni 2012 erreichte sie das Finale der French Open in der Juniorenklasse, das sie gegen die Slowakin Anna Karolina Schmiedlova gewann. Im gleichen Monat kam Beck ohne Umwege ins Hauptfeld des geschichtsträchtigen Grand Slam Turniers in Wimbledon. 2012 war das Jahr der damals 18-Jährigen. Am Ende standen allein für diese Saison sechs ITF-Titel zu Buche. Vier von ihnen holte sie zwischen August und November. Von ihren insgesamt sieben Titeln in der ITF errang sie vier auf dem Hartplatz. In der WTA ist sie bis dato noch etwas glücklos, ebenso bei den Grand Slam Turnieren, was aber angesichts der Karriere der gebürtigen Gießenerin nur eine Frage der Zeit sein dürfte.

Neben ihrer Begabung für Tennis ist Annika Beck auch ein kluges Köpfchen. Wie Andrea Petkovic hat sie eine Schulklasse übersprungen und ihr Abitur mit einem Einser-Durchschnitt abgelegt. Außerdem war Beck in ihrer Kindheit Balletttänzerin, Leichtathletin und Hockeyspielerin. Trotz ihrer zahlreichen Interessen war sie schon mit 15 überzeugt davon, Tennisprofi zu werden. Ihre Eltern sind beide Chemie-Professoren. Von ihnen sowie von Bundestrainerin Barbara Rittner wird die junge sympathische Frau als ehrgeizig, diszipliniert, zielstrebig und fleißig beschrieben.

Trainiert wird Beck von Robert Orlik. Bis zu sieben Stunden täglich steht sie auf dem Platz. Die gerade einmal 1,69 Meter große Sportlerin ist bekannt und gefürchtet für ihre schnellen Beine sowie ihre druckvolle Vorhand. Aktuell ist sie auf dem 59. Rang der Weltrangliste zu finden. Ihre beste Platzierung war am 17. März 2014 der 43. Rang. Die Tennisspielerin selbst gibt als erklärtes Ziel einen Platz unter den Top 5 an. Ihr großes Vorbild ist die Russin Maria Scharapowa.

 

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