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Anna-Lena Grönefeld

Anna-Lena Grönefeld ist am 4. Juni 1985 in Nordhorn geboren und kam im zarten Alter von fünf Jahren durch ihren Vater und ihren Bruder zum Tennis spielen. Um ihrer Karriere Auftrieb zu geben, wechselte das Tennistalent im April 2003 in die USA und zwar in die Tennisakademie von Rafael Font de Mora in Scottsdale (Arizona). Dort legte Anna-Lena Grönefeld den Grundstein für ihre Tenniskarriere als Profispielerin.

Die Entscheidung in die USA zu gehen erwies sich für die 1,80 m große Deutsche schon bald als richtig, gewann sie doch kurz nach ihrem Umzug schon den Junioren-Wettbewerb des Turniers von Roland Garros und führte außerdem die Junioren-Weltrangliste im Einzel und Doppel an. Der eigentliche Durchbruch gelang Anna-Lena Grönefeld dann im Jahr 2004, als sie das Viertelfinale im WTA-Turnier in Palermo erreichte. Danach ging es mit der Karriere der jungen Frau steil bergauf. So zog Grönefeld 2005 beispielsweise in die Endspiele der WTA-Turniere in Pattaya City, Peking und Luxemburg ein.

Und auch im Bereich der Grand Slams war sie sehr erfolgreich, gelang es ihr doch bei den Australian Open, den French Open und auch den US Open jeweils in die dritte Runde einzuziehen. Im Jahr 2005 war es Anna-Lena Grönefeld außerdem möglich ihren ersten WTA-Doppeltitel zu erringen und sich unter den Top 20 der damaligen Weltrangliste zu platzieren. Das Jahr 2006 begann für die Deutsche eher mäßig und erst im März war es ihr möglich zu ihrer Vorjahresform zurückzufinden.

Sie gewann in Acapulco (Mexiko) ein Turnier sowohl im Einzel als auch im Doppel. Danach waren ihre Leistungen eher abfallend, was sie durch die Trennung von ihrem damaligen Trainer Rafael Font de Mora zu kompensieren versuchte, allerdings ohne sichtbaren Erfolg. Und so verlief auch das Jahr 2007 für Anna-Lena Grönefeld eher mäßig, einzig einen Sieg im Doppel konnte sie mit Meghann Shaughnessy in Sidney gewinnen.

Aufwärts ging es für die Tennisspielerin dann erst wieder im Jahr 2008, das jedoch, wie auch das Jahr 2009 von Höhen und Tiefen geprägt war. 
 

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