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Was bedeutet ITF?

ITF ist eine Abkürzung, die im Zusammenhang mit Tennis immer wieder zu hören ist. Genau wie bei der Abkürzung ATP weiß allerdings kaum jemand, was sich hinter der Abkürzung verbirgt. ITF steht für International Tennis Federation. Die ITF ist ein Dachverband, dem mehr als 160 weitere Verbände angehören, die über die gesamte Welt verstreut sind. Es handelt sich damit um den Weltverband des „Weißen Sports“.

Der Verband erblickte 1913 das Licht der Welt. Damals wurde er noch unter dem Namen International Lawn Tennis Federation geführt. Das Wort Lawn bedeutet in der Übersetzung „Rasen“. Dies resultierte aus dem Umstand, dass zu dieser Zeit fast ausschließlich auf Rasenplätzen gespielt wurde. Die Bedeutung des Belags nahm allerdings immer weiter ab, bis er sich schließlich neben viele weitere Beläge einreihte. Deshalb wurde der Name des Verbandes an die Umstände angepasst und das Wort „Lawn“ wurde aus dem Namen entfernt. Dadurch entstand der Name, wie er noch heute angewandt wird.

Der ITF ist für vier große Turniere zuständig, die jährlich auf den verschiedenen Kontinenten ausgespielt werden. Sie gehören zu den größten Turnieren weltweit. Zu nennen sind die Australien Open, die French Open, die US Open und Wimbledon. Obwohl die Turniere für jeden Spieler offen sind, finden sich auf den Plätzen fast ausschließlich Profispieler. Allerdings bringen die Turniere immer wieder Überraschungen hervor. So erlangte Boris Becker in Wimbledon seinen ersten großen Sieg und sorgte damit für den Aufwärtsschwung des Sports in den 80er Jahren.

Weitere Bedeutung haben auch Davis Cup, Hopman Cup und Fed Cup. Hierbei handelt es sich ebenfalls um internationale Turniere. Eine Besonderheit unter den von der ITF organisierten Turnieren stellen die Spiele im Rahmen der Olympischen Spiele dar. Bei der reinen Profi-Tour hält sich der ITF diskret im Hintergrund. Hierfür ist auf der Seite der Männer die ATP und aufseiten der Frauen die WTA zuständig. Allerdings gibt es eine Ausnahme, die in regelmäßigen Abständen ausgespielt wird: Der Tennis-Masters-Cup. Seit 2000 wird das Turnier von der ITF und von der ATP in einer Kooperation organisiert und ausgetragen.
 

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