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Pete Sampras

Pete Sampras wurde 1971 in Washington, D.C. geboren und ist ein ehemaliger amerikanischer Profi-Spieler im Tennis. Seine Eltern sind griechische Einwanderer. Pete Sampras entdeckte schon sehr zeitig sein Interesse an Tennis. Erst in Palos Verdes war es ihm jedoch möglich, diesem nachzugehen. Sein Kinderarzt Pete Fischer entdeckte sein Talent im Alter von 9 Jahren.

Als Pete 10 Jahre alt war, wurde Pete Fischer eine Art Mentor für Sampras. Der Kinderarzt hat verschiedene Turniere organisiert, damit Sampras seine Spielart verbesserte. Pete Sampras betitelte seinen Arzt später als den „verrückten Wissenschaftler“. Pete Fischer kümmerte sich mehr um die mentale Ebene des Spielers Sampras. Fischer hatte Sampras gelernt, kontrollierter und nicht emotional auf dem Spielfeld zu sein und erklärte ihm die geschichtliche Bedeutung vom Grand-Slam-Tunier. Sampras schaute sich die Spielart der in dieser Zeit aktuellen Profispieler an und durfte sogar mit 11 Jahren den Profi Rod Laver einmal treffen. Joe Brandi wurde 1989 als sein neuer Trainer beauftragt. Von da an konnte Pete Sampras bessere Ergebnisse verzeichnen. Er gewann insgesamt in seiner ganzen Karriere 14 Grand-Slam Turniere als Einzelspieler und stand 6 Jahre lang zum Jahresende auf der Weltrangliste auf dem ersten Platz. Sampras war mit seinen 19 Jahren bis 1990 der jüngste Sieger der US-Open. Pete ist neben Björn Borg, Rod Laver, Roger Federer und John McEnroe einer der besten Spieler aller Zeiten. Im Jahre 1993 bezwang er die Viertelfinalplatzierung bei den French Open in Wimbledon und besiegt André Agassi in 5 Sätzen. Nach dem Dreisatzsieg gegen Boris Becker im Halbfinale, besiegt er Jim Courier im Endspiel in vier Sätzen. Somit holte er den zweiten Grand-Slam-Titel nach Hause.

Seine Karriere dauerte 15 Jahre, und er gewann 64 Turniere als Einzelspieler und 2 im Doppelten. Pete Sampras hatte nur bei den French Open kein Glück, in seiner ganzen Karriere gewann er kein einziges dieser Turniere. Neben den ganzen Siegen war er auch fünf Mal ATP-Weltmeister und zwei Mal gewann Sampras den Davis-Cup.

Sechs Mal wurde Pete zum Spieler des Jahres gewählt. In seiner Bilanz stehen 222 verlorene und 762 gewonnene Spiele zu Buche.

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